DoRo 2001

Erschienen am 12. Juni 2013

DoRo 4.-6.Mai 2001

4.5.01
Am Freitag war es mal wieder soweit und einige, das heißt besser gesagt wenige machten sich auf den Weg zum Zeltplatz nach Rüthen. Der ganze arme Rest (wir haben euch sehr vermisst und an euch gedacht!) musste im Abi- und Prüfungsstress das Wochenende zu Hause über den Büchern verbringen 🙂 .

Die drei Überbleibsel der Berghofer Rover richteten sich also im Laufe des Nachmittags zusammen mit den Rovern aus Aplerbeck gemeinsam ein Zelt ein. Der Abend begann sobald das Zelt wetterfest stand, schon recht „pfadfinderisch“. Traditionell versammelte man sich um das Lagerfeuer, was bei den Außentemperaturen nur verständlich war. Zum Abend bekamen wir noch ein warmes Süppchen serviert, das dann im späteren Verlauf des abends gegen diverse andere Flüssigkeiten ausgetauscht wurde. Programmpunkte waren weiter nichts geplant und wir freuten uns auf ein Pläuschen mit altbekannten Gesichtern. Irgendwann im Laufe der Nacht, kroch jeder langsam in sein Zelt und schlummerte in sanften Schlaf. (begleitet von diversen Einschlafliedern, die einem Schnarchgeräusch sehr nahe kamen, DANKE Arne!)

5.5.01
Der Samstagmorgen begann ,je nach dem um wieviel Uhr man sich aus dem Schlafsack schälte, zwischen 9 und 11 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück. Der Startschuss des Geländespiels in kleinen Gruppen fiel gegen Mittag. Dieses Jahr war es aber mal etwas anders. Die Gegend um Rüthen herum dürfte jedem bekannt sein. Deshalb fand unser diesjähriges Geländespiel direkt in Rüthen-City statt. Zwar ist Rüthen nicht besonders gross, aber wenn man immer wieder von einer Richtung in die andere muss, ist es doch anstrengend. Aber wir können mit Recht nun behaupten, dass wir uns nun auch in der Stadt gut auskennen. Zu guter letzt durften wir auch noch den weiten Weg zurück, zu Fuss zum Eulenspiegel bewältigen. Der Tag nahte schon fast dem Abend und so wurde es auch wieder Zeit für´s Essen. Heute wurde gegrillt. Bauchfleisch, Würstchen und Sucuks (türkische Knoblauchwurst) durften natürlich nicht fehlen. Wer den Abend kein Knoblauch oder wenigstens Tzatziki aß, hatte schlechte Karten. Zum Ausklang des Tages natürlich mal wieder Lagerfeuer, Liederbücher,…

6.5.01
Fast ist das Wochenende schon vorbei und nach dem Frühstück, welches sich wieder bis in den Mittag hineinzog, begannen die Aufräumarbeiten. Der allseits beliebte Klodienst machte sich bald ans Werk. Die Zelte wurden abgebaut und verpackt, und, und, und. Ein Glück, dass es erst zu Regnen begann als wir abreisten. Gegen Nachmittag kamen wir wieder in Dortmund an. Wir freuen uns auf das nächste Lager. dass hoffentlich genauso TROCKEN wird.

Sandra