Rovercamp 2006 – Best before end

Erschienen am 12. Juni 2013

 

Eigentlich wollte ich diesen kurzen Bericht über das Rovercamp 2006 im August dieses Jahres mit einer schönen, sich auf den Titel „Best before end“ beziehenden Einleitung beginnen lassen – doch leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was dieser Titel bedeutet. Allgemein ist doch nach ein paar Monaten, die ins Land gezogen sind, die Erinnerungen an ein jährliches Lager wie das Rovercamp verblasst bzw. vermischen sich mit all den Erinnerungen an vorherige Camps zu einem nicht mehr einzuordnenden und romantisch verklärten Bild, das der Wirklichkeit nur entfernt entspricht

. Also mache ich mich lieber mal daran, die in elektronischer Form weit verbreiteten Fotos durchzusehen, um meiner Erinnerung ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Ok, gesagt, getan. Die Fotos sind gesichtet. Und ich habe mich entschieden, doch bei dem romantisch verklärten Bild zu bleiben, um Sie, werte Leser, nicht von Ihrem doch hoffentlich noch recht positiven Bild der Pfadfinderei abzubringen. Also stellen Sie sich das Rovercamp als eine Art temporäre Hippiekommune vor. Es wird getanzt, gelacht, musiziert und gespielt. Es wird in der Sonne gelegen (an dieser Vorstellung erkennt man besonders den verklärten Charakter dieser Darstellung), man trifft alte Freunde und tauscht sich aus. Abends an den Lagerfeuern spielen die Gitarren ruhige Klänge zur Nacht. Kurzum, ein Wochenende voller Musik, Frieden und Liebe.

Ingo